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Geld abheben und das Bezahlen mit Karte kann im Ausland teuer werden.

Typische Kostenfallen sind:

  • Gebühren beim Geldabheben im Ausland
  • Fremdgebühren der Automatenbetreiber
  • Fremdwährungsgebühren beim Zahlen mit Karte

Die Santander 1plus Visakarte hilft diese Gebühren zu vermeiden.

5 gute Gründe die Santander 1plus Karte mit auf Deine nächste Reise zu nehmen.

Keine Gebühren für Auslandsabhebungen + Erstattung von Fremdgebühren

Viele Banken berechnen eine Gebühr für die Bargeldverfügung im Ausland. Mit der Santander Karte ist Geld abheben weltweit kostenlos.

Anders als bei allen anderen Kreditkarten, die kostenlose Auslandsabhebungen bieten, werden bei Santander auch die Fremdgebühren erstattet, die einige ausländische Automatenbetreiber berechnen.

Keine Kosten beim Bezahlen mit der Karte im Ausland

In der Regel berechnen deutsche Banken 1,5 – 2% des zu zahlenden Betrages beim Bezahlen mit der Karte, wenn es sich um eine andere Währung als den Euro handelt. Diese Gebühren fallen bei der Santander 1plus Karte nicht an.

Weltweit Tankrabatt

Ob in Deutschland mit dem eigenen Auto oder im Ausland mit dem Mietwagen. Bei Zahlung mit der Kreditkarte bekommst Du weltweit 1% Tankrabatt.

5% Erstattung auf Reisebuchungen

Im Reiseportal unter http://www.santander.de/reisen können Reisen mit 5% Rückerstattung gebucht werden.

Dauerhaft ohne Jahresgebühr

Bei der 1plus Kreditkarte fallen dauerhaft keine Jahresgebühren an.

Weitere Infos und Bestellung unter https://www.santander.de/de/privatkunden/konto_und_karte/kreditkarten/1plus_visa-card/produktinfo_1plus_card.asp

Weitere Besonderheit: Kostenloses Geld abheben ist mit dieser Karte übrigens auch in Deutschland überall möglich. Ohne lästige Suche nach der richtigen Bank! Einzige Voraussetzung: Der Automat muss ein Visa-Zeichen tragen, dies ist bei deutlich mehr als 90% aller Automaten der Fall.

Die letzten Jahre waren für Touristen und Vielflieger nicht einfacher. Neben immer weiter steigenden und mitunter absurden Vorkehrungen für die Sicherheit gab es auch noch viele Ausfälle, bei denen sich die Airlines auf höhere Gewalt beriefen.

Vulkanausbrüche, Streiks und andere Dinge sorgen für Flugausfälle. Alleine 800 nur während des letzten Streiks in Frankfurt. Aber wie reagiert man als Fluggast richtig, wenn der eigene Flug auf der Tafel plötzlich mit „Canceled“ angezeigt wird?

Wer ist schuld an dem Ausfall?

Ein wichtiger Aspekt bei einem Ausfall nach der Reaktion und den Möglichkeiten nach einem solchen Ausfall liegt in der Schuldfrage. Kann sich die Airline von Beginn an auf höhere Gewalt berufen, etwa auf Witterungsbedingungen, Streiks oder andere Umstände, auf die sie keinen Einfluss hat? Hier ist es an dem Gast, sich bereits frühzeitig zu informieren. Streiks werden meist mit ein wenig Vorlauf angekündigt und der Wetterbericht sorgt für den Rest. Ein Kontakt zur Airline mit einer unverbindlichen Zusicherung für den Flug am nächsten Tag kann mehr Sicherheit mit sich bringen.

Ist man nun bereits am Flughafen und der Flug fällt aus, ist sofortiger Kontakt mit der Airline wichtig. Gerade bei einem Ausfall kann eine Umbuchung eine Weile dauern, ist aber entscheidend, wenn es etwa in den Urlaub oder zu einem Termin gehen soll, der nicht abgesagt werden kann. Ist der erste Kontakt mit der Airline hergestellt und eine mögliche Umbuchung erreicht, beginnen die europäischen Fluggastrechte zu wirken.

Das Recht der Passagiere bei einem Ausfall

Sollte der Ausfall nicht auf höhere Gewalt zurückzuführen sein, hat der Gast ein Anrecht auf Entschädigung – neben der eigentlichen Umbuchung. Die Höhe dieser Entschädigung orientiert sich aber nicht am Preis des Tickets, sondern an der Dauer der Verspätung und der Flugstrecke. Wichtig ist: Diese Rechte müssen bei der Airline geltend gemacht werden. Auch wenn diese sich über ihre Pflichten im Klaren sind, werden sie nicht von sich aus eine entsprechende Entschädigung einleiten.

Die größte Angst der Passagiere in einem solchen Szenario ist es, auf einem Flughafen zu stranden. Es liegt allerdings bei der Airline, sich um die Passagiere zu kümmern. Dazu gehört eine angemessene Verpflegung und, sofern der Flug erst am nächsten Tag stattfindet, die Unterbringung in einem Hotel samt Transfer. Bei etwaigen anderen Kosten sollte zudem immer die Quittung aufgehoben werden, um diese später bei der Airline einfordern zu können.

Der Ausfall eines Fluges ist eines der ärgerlichsten Szenarios für Fluggäste. Dank eines guten Verbraucherschutzes im Raum der EU aber längst kein Drama mehr. Wichtig ist, Ruhe zu bewahren und die oben genannten Schritte vorzunehmen.

Foto: © Christian Pedant – Fotolia.com

Surfprofis aus aller Welt träumen zwar immer noch von Hawaii, aber die perfekten Wellen finden sich auch näher, für manchen sogar direkt vor der Haustüre. Wir stellen die 10 besten Surfspots in Europa vor.




Deutschland: Fehmarn

Die Ostseeinsel Fehmarn ist in der Surferszene bestens bekannt. Altenteil und Westmakelsdorf sind dabei die begehrten Spots der Insel zwischen Kieler und Mecklenburger Bucht. Bis zu drei Meter hohe Wellen werden am Spot Altenteil verzeichnet, der besonders wegen dem leichten Einstieg sehr beliebt ist. Gigantische Wellen und starke Strömung erwarten die Surfprofis am Spot Westmakelsdorf. Auf der Insel verteilen sich zahlreiche Surfschulen, was auch dem großen Zulauf von Surfern geschuldet ist.

Frankreich: Hossegor

An der französischen Atlantikküste findet sich einer der Top-Favoriten unter den europäischen Surfspots. Der französische Ort Hossegor gilt als Treffpunkt für Surfer aus der ganzen Welt. Der steil abfallende Strand von Hossegor ist ein idealer Wellenbrecher, bis zu fünf Meter hohe Wellen sind hier keine Seltenheit. Auch der Wind bläst kräftig. August und September sind die begehrten Reisemonate für Surfer, das Wasser hat in diesen Monaten noch eine Temperatur von 20 Grad und mehr. Im September eines jeden Jahres werden hier außerdem die Surfweltmeisterschaften ausgetragen.

Niederlande: Scheveningen

Der perfekte Wellengang, Surfzonen, ein eigenes Surfdorf, zahlreiche preiswerte und auf Surfer zugeschnittene Unterkünfte, Surfschule, Surfshop und herrliche Strandpromenade – Was will man als Surfprofi mehr? Der Surfspot Scheveningen bietet einfach alles und ist daher einer der gefragtesten Surfhochburgen in Europa. Im Sommer gibt es einige gute Swells, auf die sich dann aber gleich alle Surfer zusammen stürzen. Wer mehr Ruhe und regelmäßig gute Wellen haben möchte, der wählt die Herbst- und Wintermonate für einen Surfurlaub in Scheveningen.

Spanien/Kanaren: Teneriffa

Das Traumziel für Urlauber aus aller Welt, ist auch eine der fantastischen europäischen Surferinseln. Im Norden und Süden der Insel finden sich die Top-Spots wie El Socorro in Los Realejos, El Medano, Igueste de San Andres.

Spanien/Kanaren: Fuerteventura

Die zweitgrößte Insel der Kanaren wird in Surferkreisen auch das Hawaii Europas genannt. Ganzjährig kann hier bei angenehmen Klima und idealen Wassertemperaturen gesurft werden. Etliche Surfspots reihen sich an den Küsten nahezu aneinander und bieten unterschiedliche Levels für Surffans. Die Nordküste bei Corralejo weist dabei die meisten Surfspots auf und ist auch für die Surfstars der Anziehungspunkt Nummer eins auf Fuerteventura.




Spanien/Kanaren: Lanzarote

Die Feuerinsel mit ihren Mondlandschaften ist europaweit einer der schönsten Spots, an dem die Surfer gerne in den Wintermonaten weilen. Lanzarote wartet mit einer Vielzahl von Surfspots für Anfänger und Profis. An den Reefbreaks nahe La Santa zeigen die Surfstars was sie können.

England: Cornwall

Die malerische Grafschaft Cornwall im Südwesten Englands gilt ebenfalls als eine der besten Surfregionen in Europa. Angenehmes Klima und Wassertemperaturen, traumhafte Strände und Reefbreaks bieten für Anfänger wie Profis die besten Voraussetzungen. Die Newquay Bay ist das bevorzugte Ziel für unzählige Surfer, am Reefbreak The Cribber schlagen die Wellen bis zu fünf Meter hoch. Newquay ist auch Veranstaltungsort für das Surffestival, das neben den Surffans hunderttausende Schaulustige im Sonnenmonat August anlockt.

Portugal: Peniche/Praia Supertubos

Wenn ein europäischer Hotspot für Surfer einem Wellenvergleich mit Hawaii sehr nahe kommt, dann ist es der Strand Praia Supertubos, der sich in der portugiesischen Stadt Peniche befindet. Die starken Wellen formen Röhrchen, was ihnen auch den Namen „Pipeline“ eingebracht hat. Der anspruchsvolle Spot eignet sich für Profis.

Dänemark: Klitmoller

„Cold Hawaii“, diesen Spitznamen trägt der Küstenabschnitt von Klitmoller, einem Ort in der dänischen Kommune Thisted. Spots wie Norre Vorupor oder Agger sind für ihre hervorragenden Wind- und Wellenbedingungen europaweit bekannt. Wer Surfen und Beachparty in cooler dänischer Atmosphäre erleben will, der reist im August an, wenn das Soulfiles Festival stattfindet.

Italien: Sizilien/Le Capannine

Italienische Lebensfreude, sizilianischer Charme, ein hoher Wellengang und hervorragende Windbedingungen machen das Surfvergnügen an den unzähligen Spots der Küste aus. Die große Surferszene aus aller Welt trifft sich in Catania am Surfspot Le Capannine. Goldener Sandstrand, strahlende Sonne und bis zu drei Meter hohe Wellen sind hier Programm.

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Geld im Urlaub und die ideale Reisekasse sind Themen, mit denen sich der Reisende schon sehr frühzeitig beschäftigen sollte. Dabei kommt es für den richtigen Mix aus Bargeld, Reiseschecks und EC- oder Kreditkarten immer darauf an, in welches Land die Reise geht.

Währung und Bargeld im Urlaubsland

Urlaubskasse

Wer seinen Urlaub in Ländern der Eurozone verbringt, der braucht sich um den Geldwechsel keine Gedanken zu machen. Ein geringer Betrag für erste Ausgaben am Flughafen, z.B. Taxi oder Snacks,

Ohne Sorgen in die Ferien. Alles ist reisebereit, doch ein wichtigster Teil des Gepäcks ist noch unvollständig? Viele Urlaubswillige stehen kurz vor der Abreise vor der Frage, was in die Reiseapotheke gehört und welche Mittelchen besonders wichtig sind.

Damit die Reise sorglos beginnen kann und kleinere medizinische Probleme, die nicht zwingend einer ärztlichen Behandlung bedürfen, die Ferienstimmung nicht zerstören, sollten die gewählten Medikamente und Verbandsmittel auf den Reisenden abgestimmt sein. Die Beratung in der Apotheke kann dabei helfen, die Reiseapotheke so individuell wie möglich zu auszurüsten.
Vor der Reise ins Ausland sollte zudem der Impfstatus kontrolliert werden. Hierzu bietet das Auswertige Amt eine Übersicht über die empfohlenen Schutzimpfungen.

Praxistipp: Speziell für die Anforderungen einer Reise entwickelte Kühltaschen sind unter anderem in der Apotheke erhältlich. Diese schützen temperaturempfindliche Medikamente, wie etwa Tröpfchen oder Säfte, vor Hitze oder auch enormer Kälte.

Checkliste für Ihre Reiseapotheke

Die Grundausstattung einer Reiseapotheke orientiert sich häufig an folgender Checkliste. Die exakten Medikamente wiederum sollten speziell für den Reisenden gewählt werden. Hier spielt neben dem Alter und Gesundheitszustand auch das Reiseziel eine Rolle.

1. Schmerzmittel

Sind Erkrankungen bekannt, mit denen chronische Schmerzen einhergehen, sollte die Reiseapotheke in jedem Fall das Schmerzmittel enthalten, das erfahrungsgemäß am besten vertragen wird. Zudem empfiehlt es sich, gegen möglicherweise spontan auftretende Kopfschmerzen und ähnliche Beschwerden entsprechende wirkende Mittel der Reiseapotheke hinzuzufügen. Hier fällt die Wahl häufig auf die freiverkäuflichen Mittel Ibuprofen und Acetylsalicylsäure.

2. Schnelle Hilfe bei Verstauchungen oder Prellungen

Insbesondere wenn Wanderungen oder andere körperliche Aktivitäten geplant sind, sollten schmerzlindernde Gele oder Salben, wie etwa Traumeel-Salbe oder Diclofenac-Creme, vorsorglich mitgeführt werden.

3. Wenn der Magen rebelliert oder sich Reisekrankheit bemerkbar macht

Die Aufregung, das veränderte Klima und nicht zuletzt die eher fremden kulinarischen Genüsse bringen nicht selten Magenverstimmungen, Blähungen oder auch Durchfall mit sich. Damit diese die Reise nicht allzu sehr trüben, sollte die Reiseapotheke durch entsprechende Mittel ergänzt werden. Hier sollten krampflösende und gegen Durchfall bewährte Medikamenten zur Ausrüstung jedes Reisenden zählen. Da sich hinter Durchfällen und ähnlichen Problemen jedoch auch eine ernstere Ursache, wie etwa eine Viruserkrankung, verbergen kann, sollte auch ein Fieberthermometer nicht in der Reiseapotheke fehlen und gegebenenfalls ein Arzt aufgesucht werden.

4. Verbandmaterial, Wundpflaster und Desinfektionsmittel

Insbesondere wenn Kinder mit in den Urlaub fahren oder körperliche Aktivitäten zur Urlaubsplanung zählen, sollte für kleinere Verletzungen neben einem Mittel zur Desinfektion und Pflastern sowie Verbandsmaterial auch an Heilsalben wie etwa Jod oder Bepanthen gedacht werden. Zudem sollten Hilfsmittel wie etwa Schere und Pinzette ihren Platz im Gepäck finden.

5. Schutz vor Insekten und UV-Strahlung

Sonnenschutz mit ausreichendem Lichtschutzfaktor (LSF) sollte besonders dann zum Gepäck zählen, wenn eine Reise in sonnige Gebiete geplant ist. Auch der Schutz vor Insekten sowie Mittel zur Behandlung von Insektenstichen sollte nicht vernachlässigt werden, damit der Urlaub nicht durch lästige Stiche getrübt wird.

6. Chronische Erkrankungen: Ausreichend Medikamente mitführen

Sind ständig Medikamente einzunehmen, sollte möglichst genau kalkuliert werden, wie groß die Urlaubsration der jeweiligen Mittel sein sollte. Zudem sollte ein Attest des behandelnden Arztes im Handgepäck mitgeführt werden, um sicherzustellen, dass im Falle eines medizinischen Notfalls keinerlei Unklarheiten aufkommen.

Weitere Informationen zum Thema Reiseapotheke finden sie auf www.die-reise-apotheke.de

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Erfahrungen im Ausland sammeln, Land und Leute kennen lernen, Geld verdienen und Reisen – Work & Travel in Australien vereint all diese Aspekte und eignet sich für Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.

Die Idee

Reisen und Arbeiten in Australien oder in einem anderen Land und das mit einem speziellen, günstigen Visum steckt hinter der Idee von Work & Travel.

Das Wetter ist herrlich und der Urlaub kann beginnen, wenn da nur nicht diese Erschöpftheit und Müdigkeit wäre. Jetlag wird das bekannte Phänomen genannt, das zahlreichen Langstreckenfliegern in den ersten Tagen in einem anderen Land zu schaffen macht.

Während die Sonne längst lacht, wähnt sich der eigene Körper noch zu Hause, denn dort ist es gerade mitten in der Nacht oder der frühe Morgen. Die innere Uhr kann nach einem Flug in eine andere Zeitzone leicht aus dem Takt geraten, denn sie steht mit der tatsächlichen Uhrzeit nicht mehr im Einklang. Doch es gibt Tricks, die beim Jetlag vorbeugen helfen.

Schon vor dem Urlaub an den neuen Tagesrhytmus gewöhnen

Es ist eine gute Möglichkeit, den Jetlag vorzubeugen, indem schon vor dem Urlaub begonnen wird, sich an den neuen Tagesrhythmus zu gewöhnen. Die meisten Reisenden empfinden den Jetlag beim Flug in Richtung Osten, z.B. zu Reisezielen in Thailand übrigens als viel störender, als es beim Flug in Richtung Westen der Fall ist. Der Grund hierfür ist, dass sich die Zeit bei einem Flug in westliche Richtung nach hinten verschiebt. Der Tag wird demzufolge länger, was der Körper besser verkraften kann, da es dem biologischen Rhythmus eher entgegen kommt. Daher ist es ratsam, bei Reisen in Richtung Osten schon einige Tage vor dem Reiseantritt zwei Stunden zeitiger ins Bett zu gehen. Bei einem Flug in den Westen z.B. in die USA sollte dementsprechend später als normal schlafen gegangen werden.

Im Flugzeug bereits die Uhr auf Lokalzeit des Zielorts stellen

Unabhängig von der Zeitverschiebung zählt für den Körper nur die Uhrzeit, die gerade aktuell ist, denn danach muss sich der Mensch richten. Aus diesem Grund kann es hilfreich sein, wenn die Uhr bereits während des Flugs auf Lokalzeit des Zielorts gestellt wird, um sich automatisch an der „neuen“ Zeit zu orientieren und einem Jetlag effektiv entgegenzuwirken. Es ist empfehlenswert, bereits während des Flugs den eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus anzupassen, beispielsweise mit dem Essen an Bord. Kohlenhydratreiche Kost macht eher müde, während eiweißreiche Nahrungsmittel dabei helfen, die Müdigkeit zu unterdrücken.

Am Tagesrhythmus des Ankunftsortes teilnehmen

Den Jetlag vorbeugen gelingt am besten dadurch, sich vor Ort sofort an den dort herrschenden Tagesrhythmus anzupassen. Ist es am Ankunftsort morgens, dann sollte gefrühstückt werden, auch wenn zu Hause jetzt eigentlich der Zeitpunkt zum Abendessen wäre. Tagsüber ist es wichtig, aktiv zu bleiben und erst zu schlafen, wenn die Sonne untergeht. Die Tagesmüdigkeit kann im Urlaub bewältigt werden, indem man sich möglichst lange im Hellen aufhält, da das natürliche Sonnenlicht die Produktion des müde machenden Schlafhormons Melatonin hemmt. Auf diese Weise kann sich der Körper schneller anpassen und den Jetlag mildern.

Körperliche Belastungen am ersten Tag vermeiden

Am ersten Tag sind größere körperliche Belastungen ungeeignet. Stattdessen ist es ratsam, sich am Ankunftsort zwei Tage Ruhe zu gönnen und zu große körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Der Körper benötigt die Zeit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen, um seine volle Belastbarkeit wieder zu erreichen. Fällt das Einschlafen schwer, ist die Einnahme von Schlafmitteln nicht zu empfehlen, da diese den Organismus noch zusätzlich durcheinander bringen. Stattdessen sollte lieber auf natürliche Einschlafhilfen wie eine Schlafmaske, ein bequemes Nackenkissen, heiße Milch mit Honig etc. zurückgegriffen werden. Mit diesen Tipps fällt das Jetlag vorbeugen leichter.

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Wie mobil möchten Sie auf Ihrer Weltreise bleiben? Hier gehen die Meinungen auseinander. Die einen sagen, ein echter Backpacker lässt sein Handy daheim, schreibt Postkarten und genießt die pure Erfahrung. Die anderen wollen auf Telefonieren, Mails und SMS auch im Langzeiturlaub nicht verzichten. Für die meisten liegt der beste Weg wohl in der Mitte. Wer auf Weltreisen mobil bleiben möchte, dem seien die folgenden Tipps ans Herz gelegt.

Ein kurzer Urlaub ist nichts gegen ein Jahr auf Reisen, wenn es darum geht, mobil zu bleiben. Roaming ist teuer; vor allem außerhalb der EU können Telefonie und Datennutzung beim Wechsel in ausländische Netze die Reisekasse schnell auffressen.

Warum Sie Ihr Mobiltelefon nicht Zuhause lassen sollten

Junge Frau networket mit HandyNicht erreichbar sein: was in einem kurzen Urlaub und auf Pauschalreisen funktioniert, geht auf Weltreisen schnell schief. Sie brauchen Ihr Handy, um die Reiseplanung zu managen – außer, Sie möchten mit Hostels, Tour-Veranstaltern, Ihrem Kreditkarten-Anbieter, neuen Reisebekanntschaften und Fluggesellschaften per Brief kommunizieren. Ihre Weltreise-Pläne sollten Sie also nicht ohne Mobiltelefon machen.

Auslandstarif oder Prepaid-Karten

Auf Nachfrage beim Provider Vodafone hat man uns den Tarif “Black” empfohlen, der in der Tarif-Landschaft Deutschlands seines Gleichen suche. Der Vertrag kostet 200 Euro im Monat. Jährlich acht Wochen kann der Reisende damit weltweit ohne weitere Kosten surfen. Im EU-Ausland und in der Schweiz kann der Reisende mit dem Tarif 1000 Minuten, 1000 SMS und 1000 MB monatlich verbrauchen, ohne dass die Roaming-Kasse klingelt. Dass man mit dem Tarif auch von Deutschland aus 1000 Minuten monatlich ins Ausland (internationales Fest- und Vodafone-Netz) telefonieren kann, dürfte für Weltreisendende nicht besonders spannend sein. Jährlich gibt Vodafone außerdem ein neues Smartphone aus. Das braucht ein Weltreisender aus unserer Sicht ebenfalls nicht. Gebunden wird der Kunde für 24 Monate – wenn die Reise kürzer dauert, laufen die Kosten des Vertrags weiter auf.

Die Telekom wartet ebenfalls mit Tarifen auf, die sich aber vor allem auf das EU-Ausland (“Ländergruppe 1”) beziehen. Am Telefon wird uns für eine Weltreise der Tarif Complete Premium empfohlen, mit dem 16 mal pro Jahr ein “Surf-Pass” aktiviert werden kann. In jeder dieser 16 Wochen kann man dann mit 50 MB Volumen surfen. Für Weltreisende aus unserer Sicht unbrauchbar. Wer spontan ins Netz möchte, muss eine ganze Woche verbrauchen. Wer über die EU hinaus reisen möchte, zahlt außerdem die üblichen Roaming-Gebühren. Speziell fürs Surfen auf Weltreise klangen für uns die “Roaming Global Plus Optionen” interessanter. Wer seinen laufenden Telekom-Vertrag zum Beispiel mit dem Paket Roaming Global Plus S aufrüstet, kann in allen Ländern 150 MB pro Monat verbrauchen und anschließend Inklusiv-Volumen nachkaufen.

Unsere Empfehlung: Prepaid-Karten vor Ort kaufen

Sim Karten aus verschiedenen LändernAktuelle Smartphones sind in der Regel Quadband-fähig, unterstützen also auch Mobilfunknetze außerhalb der EU. Selbst das iPhone 4 aus dem Jahr 2010 ist bereits ein Quadband-Telefon. Keine Kostenbindung und mehr Freiheit haben Weltenbummler, wenn sie sich vor Ort eine Prepaid-Karte zulegen. Vorteile: Keine Vertragslaufzeit und Telefonieren zum jeweiligen Ortstarif. Nachteil: In jedem Land bekommt man eine neue Nummer zugewiesen und muss sich vor Ort oder zuvor die jeweiligen Karten kaufen. Tipp: eBay bietet hier ein gutes Angebot an SIM-Karten für nahezu jedes Land.

Insgesamt haben uns unabhängig voneinander Weltreisende berichtet, dass sie mit diesem Modell besser gefahren sind. Es ist einfach und günstig, sich zum Beispiel für 14 Tage im aktuellen Reiseziel eine lokale SIM-Karte anzuschaffen. Dagegen wirkt ein Vertrag mit Auslandstarif umständlich, weil meist nicht alle Länder inbegriffen sind und man akribisch auf die verbrauchten Minuten und Volumina achten muss, um nicht mehr Geld auszugeben, als in der Reisekasse eingeplant.

In den meisten Ländern (die USA ausgenommen) gibt es mittlerweile Straßenverkäufer, die sich mit SIM-Karten auf Backpacker vorbereitet haben. In vielen Ländern bekommt man eine lokale SIM-Karte aber nur mit vorgezeigtem Personalausweis oder Reisepass. Asien ausgenommen.

Frühzeitig planen und Vertrag stilllegen

Wer über den hier empfohlenen Weg sich mit lokalen SIM-Karten von Land zu Land hangelt, sollte frühzeitig prüfen, ob der laufende Mobilfunk-Vertrag pausiert werden kann. Bei O2 und BASE geht das zum Beispiel ganz einfach. Wenn ein O2 Blue-Flex-Tarif zum Beispiel bereits seit mindestens sechs Monaten besteht, kann er für einen Zeitraum zwischen zwei und zwölf Monaten stillgelegt werden. Das geht aber nur dann, wenn sich dieser Zeitraum innerhalb der Mindestvertragslaufzeit befindet. Die Stilllegung sollte mindestens zwei Wochen im Voraus angekündigt werden.

Der Traveller-Tarif von BASE ist ein Tarif ohne Grundgebühr, auf den der Reisende ebenfalls für einen Zeitraum zwischen zwei und zwölf Monaten wechseln kann. Diese Zeit wird der bestehenden Vertragsbindung hinzugerechnet.

Möglichkeit und Zeitraum der Stilllegung hängt vom Provider ab

Bei anderen Provider wie der Telekom oder Vodafone kann eine Stilllegung des Vertrags komplizierter werden. Bei der Telekom kann der Vertrag für bis zu sechs Monate pausiert werden. Vodafone hingegen fordert eine Bescheinigung über den Auslandsaufenthalt, das ist aber auch bei anderen Anbietern der Fall. Generell gilt: Wenn Sie eine längere Reise planen und Ihren Vertrag aussetzen möchten, wenden Sie sich möglichst früh an Ihren Provider. Eine Alternative zur Stilllegung des Handy-Vertrags ist die Umschreibung auf einen Bekannten oder Verwandten. Auch diese Möglichkeit sollten Sie frühzeitig mit Ihrem Anbieter besprechen, damit Ihr Vertrag während der Reise nicht unnötig weiter Kosten produziert und die Reisekasse schmälert.

Weiterführende Informationen:

  • Die allgemeine Kommunikation auf Weltreise wägt dieser lesenswerte Beitrag ab
  • © Fotos: Chalabala – istockphoto.com, ra-photos– istockphoto.com

    Für die Reise in ein benachbartes, in selteneren Fällen auch weiter entferntes Urlaubsland gilt das Auto nach wie vor als eines der beliebtesten Verkehrsmittel. Dabei wird neben einer den persönlichen Bedürfnissen angepassten Gestaltung von An- und Abreise zum und vom Ferienort vor allem auch die größere und sehr flexibel zu gestaltende Beweglichkeit am Urlaubsort geschätzt.

    Vor Antritt einer solchen, meist über mehrere Hundert Kilometer führenden Reise sollte das Fahrzeug einem gründlichen Check unterzogen werden, um unliebsame Überraschungen während der Reise und des Aufenthalts möglichst auszuschließen. Während Ölstand, Reifendruck oder Kühlwasser im Bedarfsfall recht einfach auch unterwegs korrigiert werden können, sollte die Überprüfung der Bremsanlage, des ordnungsgemäßen Zustands der Bereifung und der Elektrik möglichst vor Reiseantritt erfolgen. Parallel dazu gilt es, die schnelle Verfügbarkeit von Sicherheitswesten, die in vielen Ländern Pflicht sind, Verbandskasten, Warndreieck und Hilfsmittel für kleinere Pannen sicherzustellen.

    Neben dem sicheren Verstauen des Reisegepäcks gilt die besondere Aufmerksamkeit den eventuell mitfahrenden Kindern. TÜV-geprüfte Kindersitze und kindgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten während der Fahrt sollten auf keinen Fall fehlen.
    Gleich, ob bei Reisen im Inland oder Fahrten ins Ausland sollten neben den erforderlichen persönlichen Dokumenten auch die für einen eintretenden Versicherungsfall benötigten Dinge, wie ein Formular des Europäischen Unfallberichts, Fotoapparat, Rufnummern der eigenen Versicherung und der Pannenhilfe sowie die in einigen Ländern geforderte Grüne Versicherungskarte an Bord sein.

    Als nicht zu unterschätzender Effekt zur eventuellen Schonung der Reisekasse sollten die in den einzelnen Ländern unterschiedlichen Benzinpreise für die Reiseplanung und Tankstopps Berücksichtigung fahren. Gegenwärtig tankt man besonders günstig in Ländern wie Tschechien, Luxemburg, Polen, Kroatien, der Schweiz oder auch Spanien.

    Besondere Beachtung verdient weiterhin die in verschiedenen Ländern wie Österreich, der Schweiz, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Bulgarien und Rumänien bestehende Vignettenpflicht als Nachweis der erhobenen Mautgebühren. Dabei ist es sinnvoll, die der Zeitdauer des Urlaubs angepassten Vignetten bereits vor Urlaubsantritt über das Internet oder Servicestellen des ADAC oder ACE zu erwerben.
    Zu beachten sind weiterhin die in den meisten europäischen Ländern geltende Lichtpflicht am Tag, die unterschiedlich geregelten zulässigen Geschwindigkeiten sowie die Grenzwerte für Alkohol am Steuer.
    Bei Verstößen oder Übertretungen ist jedenfalls in vielen Ländern mit empfindlicheren Strafen und anderen Befugnissen der Polizei zu rechnen, wie sie in Deutschland zur Anwendung kommen.

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    Die Urlaubsreise ist gebucht und die letzten Vorbereitungen getroffen, alles perfekt durchgeplant. Dennoch löst der Gedanke an das Fliegen mit Kindern Unbehagen aus. Wir geben 10 Tipps, damit Eltern und Kind die Flugreise entspannt erleben.

    Tipp 1: Lutschbonbons gegen Überdruck

    Im Flugzeug entsteht ein enormer Druck, den sogar noch Erwachsene an den Ohren bemerken. Für Kinder ist das alles noch viel schlimmer, da sie es meist nicht schaffen, aufs Schlucken im richtigen Moment zu achten. Lutschbonbons helfen Kindern im Flugzeug, den Druck im Flugzeug zu mildern, da sie zum Schlucken anregen. Gesund ist es zwar nicht, aber es bleibt ja eine Ausnahme.

    Tipp 2: iPad im Flugmodus

    Manche Spiele-Apps funktionieren auch im Flugmodus beim Fliegen mit Kindern. Besonders ältere Kinder lassen sich mit einem Spiel auf dem iPad wunderbar auch über längere Flüge hinweg beschäftigen. Für die Abwechslung sorgen verschiedene Spiele – am besten welche, die das Kind noch nicht kennt, denn umso länger beschäftigen sich die Kleinen damit.

    Tipp 3: Vertrautes Spielzeug mitnehmen

    Im Handgepäck der Eltern findet sich hoffentlich noch ein Platz für ein vertrautes Spielzeug des Kindes. Wenn die Kleinen hoch über den Wolken Angst bekommen, helfen bekannte Gegenstände beim Flug mit Kind, sich wieder etwas sicherer zu fühlen. Ein Schmusetuch oder ein Schnuller reichen bei den Kleinsten oft schon aus und nehmen auch gar nicht viel Raum ein.

    Tipp 4: Essen mitnehmen

    Jede Flugreise ist für ein Kind lang, denn sie haben noch nicht das gleiche Zeitgefühl wie Erwachsene. Babys, die noch Flaschennahrung bekommen, brauchen auf jeden Fall warmes Wasser und Milchpulver. Ältere Kinder sollten etwas zum Knabbern bekommen, denn das macht nicht nur satt, wenn gerade sonst nichts Gesundes angeboten werden kann, sondern beruhigt Kinder im Flugzeug.

    Tipp 5: An Getränke denken

    An Bord kann die Luft schnell trocken werden. Kinder bemerken das eher als Erwachsene. Falls beim Fliegen mit Kindern an Bord nichts Passendes angeboten wird, sollten die Eltern an ein bekömmliches Getränk wie Wasser oder Tee denken. Je einfacher das Getränk, desto besser löscht es den Durst. Zucker sollte nicht enthalten sein, das macht Kinder nur unnötig aufgeregt.

    Tipp 6: Flugsichere Behälter

    Getränke sind schnell verschüttet, Essen landet schnell auf dem Boden. Nicht nur bei Turbulenzen kann ein Flug für Kinder ein Balanceakt werden. Deswegen sollten Essen und Getränke in reisesicheren Behältern aufbewahrt werden, die nicht auslaufen können und sich nicht versehentlich unterwegs öffnen. Das vermeidet auch für die Eltern Stress.

    Tipp 7: Nasenspray und Nasentropfen

    Besonders kleine Kinder leiden unter der trockenen Bordluft. Die Schleimhäute können anschwellen und das macht das Atmen unangenehm. Ein abschwellendes Nasenspray vor dem Start und nach der Landung kann bereits helfen. Nasentropfen auf Kochsalzbasis eignen sich in der Luft zur Soforthilfe, wenn die Kleinen in der Luft Beschwerden bekommen. Beides gibt es in der Apotheke, der Kinderarzt kann geeignete Produkte empfehlen.

    Tipp 8: Wechselkleidung

    Im unangenehmsten Fall kann den Kleinen an Bord übel werden und sie müssen sich übergeben. Die Fluggesellschaft kennt das und hat an den Plätzen zumindest mit Beuteln vorgesorgt, die sich die Eltern im Ernstfall nehmen dürfen. Falls doch etwas daneben geht, sollte für die Kinder Wechselkleidung mitgenommen werden. Diese hilft auch dann, wenn etwas verschüttet wird.

    Tipp 9: Ruhe strahlt Ruhe aus

    Kinder wissen, wann ihre Eltern nervös sind oder Angst haben. Wenn ein Elternteil Flugangst hat, wäre es besser, dieser setzt sich etwas weiter weg vom anderen, der das Kind betreut. In einer neuen Situation wie einer Flugreise haben Kinder schnell einmal Angst, beruhigen sich aber wieder, wenn sie bemerken, dass ihre Eltern daraus keine große Sache machen.

    Tipp 10: Früh einchecken, Platz sichern

    Pre-Boarding steht Eltern für den Flug mit Kind bei den meisten Fluggesellschaften zu – Eltern mit Kindern dürfen zuerst an Bord. Durch frühes Einchecken kann man sich diesen Vorteil sichern. So bleibt mehr Zeit zum Einrichten am Platz und die Eltern können sich baby- oder kinderfreundliche Plätze aussuchen.

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