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Reise-Tipps

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Italien gehört zu den beliebtesten Destinationen für Motorradfahrer innerhalb Europas. Von den Dolomiten bis zum Meer bietet das Land nicht nur Dolce Vita, sondern auch abwechslungsreiche und beeindruckende Landschaften die sich auf zahlreichen Routen von Nord bis Süd erkunden lassen.

Um den Gardasee herum führt die „Gardesana Occidentale“ und erlaubt bei einer Motorradtour einen stetigen Panoramablick auf Italiens größten und schönsten See. Dabei ist nicht nur die lange Uferstraße ein Muss, sondern auch eine Fahrt die Straßen hinauf ins alpine Hinterland. Eine der vielen möglichen Routen führt entlang des Passo di Croce Domini, ein Gebirgspass auf 1892 Metern Höhe, der mit engen, sich windenden Wegen richtig Spaß macht und beeindruckende Ausblicke auf die Berglandschaft bietet. Der nahe des Sees gelegene 30 Kilometer lange Gebirgszug Monte Baldo zwischen dem Gardasee und Etsch läd bei einer Motorradtour dazu ein, seine europaweit einzigartige Pflanzenwelt zu bestaunen.

Ein regelreichter Traum für Motorradfahrer und Liebhaber von Berglandschaften sind die Dolomiten im italienischen Südtirol. Eine Motorradtour in den Dolomiten führt durch majestätische Berge, bei deren Anblick man kaum aus dem Staunen kommt. Auf den Strecken verbinden kurvenreiche Pässe malerische Städte wie Klausen und Brixen, die einen Zwischenstopp wert sind.

Den Brenner verbinden die meisten mit Stau und wollen ihn möglichst schnell passieren, doch für Motorradfahrer bietet auch die Brennerregionen tolle Touren, die über zahlreiche Pässe stetig talabwärts führen und mit Highlights wie der schönen Stadt Trient aufwarten.

Wer weiter gen Süden fährt, kann die Grenze zwischen den Bergen und dem Mittelmeer bei einer Motorradtour über die Grenzkammstraße in Ligurien erleben. Beeindruckende Felsformationen bei einer Fahrt in teils über 2000 Metern Höhe in glasklarer Luft machen eine Tour durch Ligurien zu einem einzigartigen Erlebnis für Abenteurer und Naturfreunde.

Wer nicht nur die Natur, sondern auch Kultur erleben möchte, kann dies bei einer Motorradtour durch die Toskana. Mediterrane Atmosphäre, beeindruckende Marmorbrüche und idyllische Orte abseits der Touristenströme säumen die Strecke durch die apuansichen Alpen in Küstennähe und erlauben Abstecher zu kulturellen Highlights wie Pisa und Florenz.

Von den Bergen zum Meer: Direkt am Meer entlang führt die 90 Kilometer lange Amalfitana nahe Neapel. Hier geht es entlang geschmeidiger Kurven von Strand zu Strand. Auch eine Überfahrt nach Sardinien lohnt sich, ist die Mittelmeerinsel ebenso ein Paradis für Motorradfahrer. So lässt sich die Gegend auf kurvenreichen Pässen und traumhaften Routen entlang der Küste erkunden.

Neben Bergen und Meer beeindruckt Italien auch mit sattem Grün in der Region Umbrien neben der Toskana. Auf kurvigen Strecken geht es hier durch das grüne Herz Italien vorbei an mittelalterlichen Städten inmitten einer ruhigen Region, die kaum von Touristen aufgesucht wird.

Ganz gleich ob in den Bergen, die sich von Nord bis Süd durch das Land ziehen, an Seen oder direkt am Meer, abenteuerlich oder kulturell orientiert – Italien ist ein ideales Reiseziel für Motorradfahrer voller Abwechslungen, das man sowohl in der Haupt- als auch in der Nebensaison genießen kann. Egal auf welche Region die Wahl fällt, auf jeder Strecke warten hinter der nächsten Kurve einladende Orte zum Einkehren während einer unvergesslichen Motorradreise!

Foto: © Stockr – Fotolia.com

Geld abheben und das Bezahlen mit Karte kann im Ausland teuer werden.

Typische Kostenfallen sind:

  • Gebühren beim Geldabheben im Ausland
  • Fremdgebühren der Automatenbetreiber
  • Fremdwährungsgebühren beim Zahlen mit Karte

Die Santander 1plus Visakarte hilft diese Gebühren zu vermeiden.

5 gute Gründe die Santander 1plus Karte mit auf Deine nächste Reise zu nehmen.

Keine Gebühren für Auslandsabhebungen + Erstattung von Fremdgebühren

Viele Banken berechnen eine Gebühr für die Bargeldverfügung im Ausland. Mit der Santander Karte ist Geld abheben weltweit kostenlos.

Anders als bei allen anderen Kreditkarten, die kostenlose Auslandsabhebungen bieten, werden bei Santander auch die Fremdgebühren erstattet, die einige ausländische Automatenbetreiber berechnen.

Keine Kosten beim Bezahlen mit der Karte im Ausland

In der Regel berechnen deutsche Banken 1,5 – 2% des zu zahlenden Betrages beim Bezahlen mit der Karte, wenn es sich um eine andere Währung als den Euro handelt. Diese Gebühren fallen bei der Santander 1plus Karte nicht an.

Weltweit Tankrabatt

Ob in Deutschland mit dem eigenen Auto oder im Ausland mit dem Mietwagen. Bei Zahlung mit der Kreditkarte bekommst Du weltweit 1% Tankrabatt.

5% Erstattung auf Reisebuchungen

Im Reiseportal unter http://www.santander.de/reisen können Reisen mit 5% Rückerstattung gebucht werden.

Dauerhaft ohne Jahresgebühr

Bei der 1plus Kreditkarte fallen dauerhaft keine Jahresgebühren an.

Weitere Infos und Bestellung unter https://www.santander.de/de/privatkunden/konto_und_karte/kreditkarten/1plus_visa-card/produktinfo_1plus_card.asp

Weitere Besonderheit: Kostenloses Geld abheben ist mit dieser Karte übrigens auch in Deutschland überall möglich. Ohne lästige Suche nach der richtigen Bank! Einzige Voraussetzung: Der Automat muss ein Visa-Zeichen tragen, dies ist bei deutlich mehr als 90% aller Automaten der Fall.

Kapstadt, die zweitgrößte Stadt Südafrikas, ist immer eine Reise wert. Weltberühmte Sehenswürdigkeiten, aufregende Tierwelten, traumhafte Strände, exzellenter Wein und Design am laufenden Band warten auf die Reisenden. Entdecker werden ihre wahre Freude an diese Stadt haben, in der das Leben in einem bunten Kulturenmix pulsiert. Damit die Reise unvergesslich und aufregend wird, haben wir hier 10 Tipps für das wunderbare Kapstadt aufgelistet.

1) Reisevorbereitungen

Reisende aus Ländern der Europäischen Union benötigen kein Visum, zur Einreise genügt ein gültiger Reisepass. Die Standardimpfungen sollen auf dem neuesten Stand sein, darüber hinaus besteht keine explizite Impfpflicht. Ein hoher Sonnenschutz ist in Kapstadt angeraten. Behandlungen im Krankheitsfall müssen vor Ort selbst bezahlt werden, eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall wird unbedingt empfohlen.

2) Die ideale Reisekasse

In Südafrika und somit auch in Kapstadt gilt der Rand als Währung und Zahlungsmittel. Den besseren Wechselkurs erhalten Reisende meist im Land selbst. Der Geldwechsel ist bevorzugt in Banken gegen Vorlage des Reisepasses zum günstigen Kurs möglich. Alternativ bietet sich Kreditkarten (Visa/Mastercard) für Bargeldabhebungen an Geldautomaten und Bankschaltern als auch die bargeldlose Zahlung bei zahlreichen Akzeptanzstellen an. Mit Bargeld in der Landeswährung und einer Kreditkarte sind Reisende in Kapstadt finanziell auf der sicheren Seite.

3) Das erste Ziel in Kapstadt: Tafelberg und Nationalpark

Das Wahrzeichen Kapstadts ist für viele Reisende meist das erste Sightseeing-Ziel. Der Tafelberg liegt mitten im gleichnamigen Nationalpark. Entweder man fährt gelassen in einer der Seilbahngondeln zum Aussichtspunkt auf die Bergspitze oder lässt sich von der einzigartigen Fauna und Flora auf einer geführten Bergwanderung zum Gipfel verzaubern.

4) Das Kap der guten Hoffnung – Must See

Ebenfalls ein legendärer Platz südlich von Kapstadt: Das Kap der guten Hoffnung, das den südwestlichsten Punkt Afrikas abbildet. Der magische Ort liegt im 8.000 Hektar großen Cape Peninsula Nationalpark, dessen artenreiche Fauna und Flora einmalig ist. Hier können die Besucher Strauße, Zebras, Paviane und verschiedene Antilopen sichten und sich an der enormen Pflanzenvielfalt erfreuen.

5) Woodstock erleben

Mit dem legendären Musikfestival hat der südliche Vorort Woodstock zwar nichts zu tun, dafür war er aber maßgeblich daran beteiligt, das Kapstadt 2014 zur Designhauptstadt erklärt wurde. Historische Wohnhäuser und Fabrikgebäude wurden von den Kreativen aus aller Welt zu neuem Leben erweckt, zahlreiche Unternehmen, Galerien und Kunsthäuser sind entstanden. Zudem finden in Woodstock verschiedene Märkte statt, die Genuss für alle Sinne versprechen.

6) Boo-Kap – Buntes Feuerwerk für die Augen

Farbenfrohe Häuser prägen das älteste Stadtviertel Boo-Kap. Die urigen Häuser sind in allen erdenklichen Farben von knallig bis pastellig getüncht und bieten ein fantastisches, fast unwirklich erscheinendes Feuerwerk für die Augen.

7) Shopping Vergnügen in Kapstadt

Die Waterfront Mall gilt als Kapstadts Shoppingparadies mit etlichen Einkaufszentren und Märkten. Hinzukommt die fantastische Lage im Hafen und mit Blick auf den Tafelberg. Einheimische Designer und Kunsthandwerker ziehen die Besucher mit ihrem Angebot in den Bann. Wer außergewöhnliche Livestyle-Accessoires liebt, wird in den Läden ebenfalls fündig.

8) Typische Kapstadt-Spezialitäten probieren

Rooibos-Tee ist das Nationalgetränk Südafrikas und wer in Kapstadt weilt, der sollte sich diesen originalen Genuss in einem der Teacafés nicht entgehen lassen. Die gekringelte und lecker gewürzte Bratwurst namens Braai sollte ebenfalls einmal probiert werden. Die südafrikanische Nationalwurst ist eine typische Barbecue-Spezialität und daher auch wunderbar zu einem kühlen Bier zu genießen.

9) Gute Tröpfchen bei einer Weinprobe genießen

Kapstadt ist weltbekannt für seine Weinanbaugebiete und daher ist eine Weinprobe für die Liebhaber der guten Tröpfchen ein Muss. Weintouren in die Winelands von Kapstadt können vor Ort gebucht werden und bieten ein einmaliges Weinerlebnis inmitten herrlicher Landschaftskulisse und mit traumhaften Ausblicken.

10) Strandvergnügen mit Prominenten

Die zwölf Apostel als Teil der Bergkette des Tafelberges wachen über den wohl berühmtesten Strand Kapstadts: Camps Bay. Die südafrikanische Riviera ist ein beliebtes Ziel der Prominenten aus aller Welt. Mit ein wenig Glück kann man in den angesagten Cafés durchaus mal mit Leonardo DiCaprio einen Cappuciono schlürfen.

Foto: © DirkR – Fotolia.com

Viele Urlauber, die es zur kalten Jahreszeit nach Skandinavien verschlägt, sind absolut begeistert von ihren Erlebnissen. Ja, es ist kalt, im Inland mehr als an der Küste, aber dafür trifft man garantiert nicht auf Touristenmassen.

Blaue arktische Nächte

Licht ist weit im Norden Europas im Winter Mangelware. Dafür hat es seinen ganz eigenen Zauber. Das Dämmerlicht der arktischen Nacht taucht alles in blaues Licht. Auch in den Breitengraden, wo sich die Sonn noch für einige Stunden über den Horizont erhebt, ist das Licht ein Erlebnis für sich.
Hauptattraktion des arktischen Winters ist natürlich das Nordlicht. Als Hauptstadt des Polarlichts gilt Tromsø. Die Stadt im Norden Norwegens ist bequem mit dem Flugzeug zu erreichen. Wer es nicht eilig hat, reist stilvoll mit dem Hurtigruten Dampfer.

Eishotels und Kreuzfahrten

Eishotels sind mittlerweile in aus dem skandinavischen Winter nicht mehr wegzudenken. Komplett aus Eis und Schnee erbaut, schlafen die Gäste warm in Decken und Schlafsäcke gehüllt. In den Zimmern ist es zwar wärmer als draußen, doch es herrschen immer noch Minusgrade. Teilweise sind sogar die Gläser in der Hotelbar aus Eis. Ein wahrlich frostiges Erlebnis!
Wesentlich wärmer ist es hingegen in der Kabine eines Hurtigruten Schiffes. Die Linienschiffe verkehren selbstverständlich auch im Winter. Tagsüber werden Landausflüge angeboten, passend zur winterlichen Landschaft. Touren mit Hundeschlitten oder Schneemobilen sind allemal eine Winterreise wert. Hurtigruten Kreuzfahrten sind ideal für Winterneulinge in Norwegen, da es an der Küste nicht so kalt wird wie im Binnenland.

Sportlich aktiv

Wer im Winter nach Norwegen kommt, tut dies sicher nicht, um die Tage im Hotelzimmer zu verbringen. Wintersport ist Kulturgut in Norwegen und dank der Berge gibt es nicht nur Langlaufloipen, sondern auch Abfahrtpisten für Ski- und Snowboardfahrer. Der neueste Nervenkitzel für geübte Skifahrer ist Ski Kiting. Wie beim Kite Surfen wird man von einem Lenkdrachen gezogen, nur halt auf Schnee. Im Gegensatz zu vielen alpinen Skigebieten ist Norwegen nach wie vor schneesicher und im Norden des Landes dauert die Skisaison fast sechs Monate.

Hundeschlittentouren sind beliebte Touristenaktivitäten. Auch mit Pferdeschlitten, Schneemobil oder Schneeschuhen lassen sich die verschneiten Berge und Wälder Norwegens erkunden. Angeboten werden kleinere Touren und Tagestouren zu den Rentierherden der Sámi.

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Am anderen Ende der Welt sind die Jahreszeiten vertauscht – „Aotearoa“ lautet der Name Neuseelands in der Sprache der Maori, der häufig als „Land der großen weißen Wolke“ übersetzt wird. Manche Sprachforscher favorisieren hingegen die Deutung „Land der langen, hellen Tage“, da die Lage des Landes unterhalb der Tropen für lange Sommertage und Dämmerungen sorgt, welche die aus Polynesien stammenden Maori nicht kannten.

Ungeachtet solcher linguistischen Spitzfindigkeiten steht jedoch fest, dass die Jahreszeiten in Neuseeland zu denjenigen in Europa quasi spiegelverkehrt sind, der Sommer sich dem zufolge also von Dezember bis Februar hinzieht. Die sommerlichen Durchschnittstemperaturen von 22 bis 25 °C können jedoch je nach Landesteil erheblich variieren. Am wärmsten ist es dann in der Regel an der Ostküste der Nord- und Südinsel, Städte wie Hastings, Gisborne, Napier, Rangiora und Timaru wiesen in der Vergangenheit bereits Rekordwerte bis zu knapp über 40 °C auf.

Wärmerer Norden, kühlerer Süden: Am meisten Sonne am Schnittpunkt der Inseln

Generell und vereinfacht gesagt geht der neuseeländische Sommer auf der Nordinsel mit höheren Temperaturen und mehr Sonnenschein einher als auf der Südinsel. So verzeichnet der hohe Norden etwa im Whangarei-Distrikt und am Cape Maria van Diemen ein Jahresmittel von ca. 15 °C. Im tiefen Süden in der Region Southland rund um Invercargill und in den Südlichen Alpen werden durchschnittlich nur 9 °C gemessen. Die sonnigsten Gegenden in Neuseeland mit jeweils fast 2.400 Sonnenstunden sind die Bay of Plenty rund um die Städte Tauranga, Rotorua und Whakatane sowie die Hawke’s Bay rund um die Zwillingsstadt Napier-Hastings auf der Nordinsel und die Region Nelson an der Nordküste der Südinsel. Dort liegen mit dem Abel-Tasman-, dem Kahurangi- und dem Nelson-Lakes-Nationalpark auch die drei meistbesuchten Naturschutzgebiete des Landes.

Sonne gibt es hier im Winter satt, vor Verbrennungen gilt es sich aber zu schützen

Dem ungemütlichen deutschen Winter mit dessen Eis, Frost und Schnee entfliehen kann man in Neuseeland also bestens, auf keinen Fall vernachlässigen sollte man jedoch den unbedingt vor Ort erforderlichen ausreichenden Sonnenschutz. In den Sommermonaten sind die gefährlichen UV-Strahlen im direkten Sonnenlicht erheblich stärker als in hiesigen Breitengraden, speziell in der Mittagszeit zwischen 11.00 und 16.00 Uhr sind eine schützende Kopfbedeckung, eine Sonnenbrille sowie das Eincremen der Hautpartien mit Sonnencreme definitiv empfehlenswert. Ebenfalls nicht unterschätzt werden sollten die teils großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Gerade in höheren Lagen im Landesinneren, aber auch an kühleren Küstenabschnitten wie etwa an der tendenziell regnerischen Westküste der Südinsel zwischen Greymouth, Hokitika und Westport kann es nachts auch im Sommer empfindlich kalt werden.

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Mallorca gilt als eine der beliebtesten Ferieninseln in Europa und das kommt nicht von ungefähr. Sonnenanbeter, Partypeople, Naturfreunde, Kultur- und Kunstliebhaber, Sportler, Jung & Alt finden auf der Insel mit über 120 Stränden jeder für sich das richtige Plätzchen zum Entspannen oder Aktivsein. Wir stellen fünf der schönsten Strände auf Mallorca näher vor.

Platja es Trenc

Platja es Trenc bei Campos ist zweifelsohne eine der bekanntesten und schönsten Strände auf der Urlaubsinsel mit einem Touch von Karibik. Er gilt als längster Naturstrand Mallorcas und steht unter Naturschutz. Der fast weiße Sandstrand am türkisblauen Meer wird von breiten Dünen gesäumt und ist ein Eldorado für Sonnenhungrige, Wassersportler und Schwimmfreunde. Platja es Trenc ist mit seinem flachen Einstieg ein ausgesprochener Familienstrand. Schnorchler und Taucher lieben den kristallklaren Blick unter Wasser und auch Surfer fühlen sich hier bei starken Wellen wohl. Am Strand finden sich auch Verpflegungsmöglichkeiten, sanitäre Anlagen, sowie ein Sonnenschirm- u. Liegestuhlverleih. Die herrlich weite und mit Büschen bewachsene Dünenlandschaft lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Ein Strandabschnitt steht den FKK-Freunden zur Verfügung.

Cala Mesquida

Eingerahmt von felsigen Hügeln, präsentiert sich der Strand in der Bucht von Cala Mesquida nahe Artá, umgeben von einer sagenhaften Dünenlandschaft. Der helle Sand bietet einen fantastischen Kontrast zum karibisch anmutenden türkisfarbenen Meer. Der Strand ist ideal für Familien mit Kindern, das Badevergnügen ist durch eine Aufsicht doppelt sicher. Surfen, Paragliding und Wasserski gehören zu den beliebten Wassersportaktivitäten am Strand Cala Mesquida. Gäste finden hier alles vor, was für einen Tag am Meer unverzichtbar ist: Eine Strandbar für die Verpflegung, Duschen und Toiletten, Verleih von Sonnenschirmen und Liegestühlen. Die Dünenlandschaft in der naturgeschützten Bucht ist das Zuhause von zahlreichen Vogelarten und weist große Vorkommen von Möwen und Kormoranen auf.

Cala Torta

Ein unbebauter Bilderbuchstrand im Schutz gigantischer Felsformationen und mit einem unendlich weiten Meerblick, wie ihn einst Robinson Crusoe genossen haben muss. Cala Torta bei Artà ist Idylle pur. Das glasklare Wasser in feinsten Türkisnuancen bietet sich hervorragend zum Baden, Tauchen und Schwimmen an. Aufmerksamkeit ist dennoch geboten, da der Strand stark abfällt und auch kräftige Wellen anzieht. Mehrere einsame Badeplätze machen Cala Torta zu einem beliebten Strand für Anhänger der Freikörperkultur. Küstenwanderungen führen bis zum Strand von Cala Mesquida.

Cala Deija

Der Strand von Cala Deija bei Soller erinnert auf den ersten Blick an eine urige Piratenbucht. Die Zeit scheint hier still zu stehen. Genau diese Atmosphäre lieben auch die prominenten Gäste, von denen viele in der Nähe Ferienwohnungen besitzen. Bewaldete Steilhänge und Obstplantagen bestimmen das Bild ebenso wie kleine Bootshäuser, die sich wie von Malerhand platziert, am Strand befinden. Der Kiesstrand führt in das saphirblaue, kristallklare Wasser. In den Sommermonaten kann es hier jedoch extrem eng werden, da dieses Kleinod sehr gut besucht ist. Der Strand verfügt über ein exzellentes Fisch-Restaurant.

Platja s´Amarador

Dieser Strand bei Santanyi wird oft als schönster Strand der Insel Mallorca bezeichnet. Gelegen im Parque Natural de Mondragó, bietet er Freiraum für Körper und Geist. Gigantische Hotelbauten sind hier Fehlanzeige, was auch mit ein Grund für den idyllischen Badeplatz ist. Der weiße Sandstrand wird umgeben von einem herrlich grünen Pinienwaldbestand und ist auch Ausgangspunkt für Wanderungen im Naturschutzgebiet. Strandbar, Toiletten und Duschen, der Verleih von Sonnenschirmen und Liegestühlen bieten Komfort für den Badegast.

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Surfprofis aus aller Welt träumen zwar immer noch von Hawaii, aber die perfekten Wellen finden sich auch näher, für manchen sogar direkt vor der Haustüre. Wir stellen die 10 besten Surfspots in Europa vor.




Deutschland: Fehmarn

Die Ostseeinsel Fehmarn ist in der Surferszene bestens bekannt. Altenteil und Westmakelsdorf sind dabei die begehrten Spots der Insel zwischen Kieler und Mecklenburger Bucht. Bis zu drei Meter hohe Wellen werden am Spot Altenteil verzeichnet, der besonders wegen dem leichten Einstieg sehr beliebt ist. Gigantische Wellen und starke Strömung erwarten die Surfprofis am Spot Westmakelsdorf. Auf der Insel verteilen sich zahlreiche Surfschulen, was auch dem großen Zulauf von Surfern geschuldet ist.

Frankreich: Hossegor

An der französischen Atlantikküste findet sich einer der Top-Favoriten unter den europäischen Surfspots. Der französische Ort Hossegor gilt als Treffpunkt für Surfer aus der ganzen Welt. Der steil abfallende Strand von Hossegor ist ein idealer Wellenbrecher, bis zu fünf Meter hohe Wellen sind hier keine Seltenheit. Auch der Wind bläst kräftig. August und September sind die begehrten Reisemonate für Surfer, das Wasser hat in diesen Monaten noch eine Temperatur von 20 Grad und mehr. Im September eines jeden Jahres werden hier außerdem die Surfweltmeisterschaften ausgetragen.

Niederlande: Scheveningen

Der perfekte Wellengang, Surfzonen, ein eigenes Surfdorf, zahlreiche preiswerte und auf Surfer zugeschnittene Unterkünfte, Surfschule, Surfshop und herrliche Strandpromenade – Was will man als Surfprofi mehr? Der Surfspot Scheveningen bietet einfach alles und ist daher einer der gefragtesten Surfhochburgen in Europa. Im Sommer gibt es einige gute Swells, auf die sich dann aber gleich alle Surfer zusammen stürzen. Wer mehr Ruhe und regelmäßig gute Wellen haben möchte, der wählt die Herbst- und Wintermonate für einen Surfurlaub in Scheveningen.

Spanien/Kanaren: Teneriffa

Das Traumziel für Urlauber aus aller Welt, ist auch eine der fantastischen europäischen Surferinseln. Im Norden und Süden der Insel finden sich die Top-Spots wie El Socorro in Los Realejos, El Medano, Igueste de San Andres.

Spanien/Kanaren: Fuerteventura

Die zweitgrößte Insel der Kanaren wird in Surferkreisen auch das Hawaii Europas genannt. Ganzjährig kann hier bei angenehmen Klima und idealen Wassertemperaturen gesurft werden. Etliche Surfspots reihen sich an den Küsten nahezu aneinander und bieten unterschiedliche Levels für Surffans. Die Nordküste bei Corralejo weist dabei die meisten Surfspots auf und ist auch für die Surfstars der Anziehungspunkt Nummer eins auf Fuerteventura.




Spanien/Kanaren: Lanzarote

Die Feuerinsel mit ihren Mondlandschaften ist europaweit einer der schönsten Spots, an dem die Surfer gerne in den Wintermonaten weilen. Lanzarote wartet mit einer Vielzahl von Surfspots für Anfänger und Profis. An den Reefbreaks nahe La Santa zeigen die Surfstars was sie können.

England: Cornwall

Die malerische Grafschaft Cornwall im Südwesten Englands gilt ebenfalls als eine der besten Surfregionen in Europa. Angenehmes Klima und Wassertemperaturen, traumhafte Strände und Reefbreaks bieten für Anfänger wie Profis die besten Voraussetzungen. Die Newquay Bay ist das bevorzugte Ziel für unzählige Surfer, am Reefbreak The Cribber schlagen die Wellen bis zu fünf Meter hoch. Newquay ist auch Veranstaltungsort für das Surffestival, das neben den Surffans hunderttausende Schaulustige im Sonnenmonat August anlockt.

Portugal: Peniche/Praia Supertubos

Wenn ein europäischer Hotspot für Surfer einem Wellenvergleich mit Hawaii sehr nahe kommt, dann ist es der Strand Praia Supertubos, der sich in der portugiesischen Stadt Peniche befindet. Die starken Wellen formen Röhrchen, was ihnen auch den Namen „Pipeline“ eingebracht hat. Der anspruchsvolle Spot eignet sich für Profis.

Dänemark: Klitmoller

„Cold Hawaii“, diesen Spitznamen trägt der Küstenabschnitt von Klitmoller, einem Ort in der dänischen Kommune Thisted. Spots wie Norre Vorupor oder Agger sind für ihre hervorragenden Wind- und Wellenbedingungen europaweit bekannt. Wer Surfen und Beachparty in cooler dänischer Atmosphäre erleben will, der reist im August an, wenn das Soulfiles Festival stattfindet.

Italien: Sizilien/Le Capannine

Italienische Lebensfreude, sizilianischer Charme, ein hoher Wellengang und hervorragende Windbedingungen machen das Surfvergnügen an den unzähligen Spots der Küste aus. Die große Surferszene aus aller Welt trifft sich in Catania am Surfspot Le Capannine. Goldener Sandstrand, strahlende Sonne und bis zu drei Meter hohe Wellen sind hier Programm.

Foto: © stevew_photo – Fotolia.com

Bei privaten Gastgebern weltweit übernachten und das völlig ohne Kosten – Couchsurfing erfreut sich einer gigantischen Beliebtheit und das längst nicht mehr nur bei Backpackern, sondern Reiselustigen jeder Kategorie und jeden Alters.

Was ist Couchsurfing eigentlich genau?

Privatpersonen rund um den Globus in vielen Ländern der Welt und in den faszinierenden Metropolen wie beispielsweise London, Paris, Bangkok, Amsterdam, Manhattan stellen für Reisende einen Schlafplatz zur Verfügung. Das kann eine Couch (daher auch der Name) oder ein richtiges Gästebett im Gästezimmer sein, mitunter wird auch gerne, weil kostenlos, mit einem gemütlichen Plätzchen auf dem Fußboden oder auf der Veranda vorliebgenommen.

Das Internet hat Couchsurfing groß gemacht, denn durch die globale Vernetzung teilen Menschen ihre Erfahrungen blitzschnell und über unendlich viele Kanäle. Und irgendwann hat jemand seine Erfahrungen mit dieser Art von Übernachten gemacht und sie in die Welt gebracht. Und weil es so viele Gastgeber und Gäste gibt, die sich dafür interessieren, finden sich heute Internetportale wie „Couchsurfing“, BeWelcome“ und „Hospitality Club“, auf denen beide Parteien sich treffen. Die einen suchen nach einer kostenlosen Unterkunft, die anderen bieten eine an. Jeder kann hier mitmachen, Studenten, Singles, Paare, Familien mit Kindern, Rentner, Berufstätige.

Die Vorteile von Couchsurfing für Gäste und Gastgeber

Flug und Anreise sind meist das teuerste am Reisen und wenn dann noch Kosten für Hotel oder Ferienwohnung hinzukommen, dann ist das schon am Rande des Machbaren. Anders mit Couchsurfing, denn hier wird die Unterkunft kostenlos gestellt. Sowohl die Gastgeber als auch die Gäste knüpfen jede Menge neue und internationale Kontakte, die gemeinsame Zeit bereichert und jeder kann dazulernen. Viele Reisende schätzen es auch, dass sie in einer fremden Stadt nicht ganz alleine auf sich gestellt sind. Die Gastgeber informieren gerne, wie man zu besonderen Sehenswürdigkeiten kommt und stellen sich selbst mitunter als Stadtführer zur Verfügung. Wenn sich Leute im gleichen Alter als Gast und Gastgeber treffen, sind gemeinsame Aktivitäten auch denkbar. Personen, die alleine leben, freuen sich über die Gesellschaft auf Zeit.

Tipps zum Couchsurfing

Wer sich auf einem der genannten Portale registriert, der kann ein Profil erstellen und relevante Angaben machen. Gastgeber sollten ausführliche Informationen über die Unterkunft zur Verfügung stellen und auch darüber, wie sie sich den Aufenthalt vorstellen. So können bestimmte Abläufe und Regeln, die beim Gastgeber Gültigkeit haben genannt werden, auch besondere Eigenschaften, die der Gast mitbringen sollte, sind von Bedeutung. Couchsurfer, die eine Unterkunft in einer bestimmten Stadt oder in einem Land ohne konkretes Ziel suchen, können ebenso Angaben über ihre Vorstellungen machen. So kommen beide Parteien in Kontakt.

Unsicherheit schwingt immer ein wenig mit, denn immerhin sind es fremde Menschen, die einander begegnen und eine kurze oder längere Zeit mehr oder weniger miteinanderverbringen. Oftmals helfen Bewertungen, der Austausch von Fotos der Personen und eine rege Kommunikation, um sein „Bauchgefühl“ zu stärken.

Couchsurfing ist unverbindlich und nicht wie eine Hotelbuchung zwingend verpflichtend. Daher kann es durchaus sein, dass der Gastgeber kurzfristig absagt. Es empfiehlt sich deshalb, immer einen Plan B im Gepäck zu haben. Das können Hotel- oder Hosteladressen oder auch ein alternativer Gastgeber am Reiseziel sein. Es kann auch vorkommen, dass die Chemie sogar nicht stimmt und sich Gast und Gastgeber nicht verstehen. Auch hier sind Ersatzmaßnahmen hilfreich.

Die Logis ist frei, um die Kost oder Verpflegung muss sich der Couchsurfer in der Regel selbst kümmern. In sehr vielen Fällen entstehen nette Kontakte und auch das mit dem gemeinsam Essen oder Kochen wird nicht so eng gesehen. Einen finanziellen Beitrag sollte man als Gast dann aber doch leisten. Alternativ kann auch der Kühlschrank des Gastgebers gefüllt werden oder man lädt ihn mal zum Essen ein.

Als Couchsurfer ist man Gast, das bedeutet Anpassung, Zurückhaltung und Verzicht auf Freiheiten, die man in den eigenen vier Wänden sonst so genießt. Das kann auch durchaus von Vorteil sein, denn beim Couchsurfing lernt man viele verschiedene Lebensgewohnheiten und Charaktere kennen.

Foto: © xcid – Fotolia.com

Das Vielfliegerprogramm der Star-Alliance zählt zu den beliebtesten Meilenprogrammen in der Luftfahrtindustrie. Es wird von der »Star Alliance« betrieben, die die größte Luftfahrtallianz der Welt ist.

Sie wurde 1997 von den Fluglinien Lufthansa, United Airlines, Air Canada, SAS Scandinavian Airlines und Thai Airlines gegründet. Hauptsitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main.

Ziel der Gründung der Allianz war eine Effizienzsteigerung der einzelnen Fluggesellschaften. Dies wurde unter anderem durch ein gemeinsames weltweites Streckennetz, einheitliche Tickets und die Zusammenarbeit beim Leasen neuer Flugzeuge erreicht. Heute sind 26 Fluglinien mit einer Gesamtflottenstärke von über 4300 Flugzeugen Teil der »Star Alliance«. Täglich werden dabei knapp 18.000 Flüge zu 1296 Zielen in 193 Ländern absolviert. Das jährliche Passagieraufkommen der Luftfahrtallianz beträgt dabei etwa 640 Millionen. Seit 2011 wird zudem versucht, beim Frachttransport enger zusammenzuarbeiten, um auch hier eine deutliche Effizienzsteigerung zu erzielen.

Airline-Mitglieder der Star Alliance

AirlineMeilenWebsite
Adria Airways- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
https://www.adria.si/de/
Aegean Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://de.aegeanair.com/
Air Astana- Prämienmeilenhttp://www.airastana.com/
Air Canada- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- 25% Executive Bonus
http://www.aircanada.com/de/home.html
Air China- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.airchina.de/de/index.html
Air Dolomiti- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.airdolomiti.de/
Air India- Prämienmeilenhttp://www.airindia.de/
Air Malta- Prämienmeilenhttp://www.airmalta.com/home-de-de
Air New Zealand- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.airnewzealand.de/
ANA- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.ana.co.jp/asw/wws/de/d/
Asiana Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://eu.flyasiana.com/C/en/main.do
Austrian Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.austrian.com/
Avianca TACA- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.aviancaeuropa.com/interior.asp?mp=1&pais=1
Brussels Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.brusselsairlines.com/de-de/
Condor- Prämienmeilenhttp://www.condor.com/de/index.jsp
Copa Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
https://www.copaair.com/sites/gs/en/pages/homepage.aspx
Croatia Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.croatiaairlines.com/de?langid=de
EgyptAir- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.egyptair.com/German/Pages/Default.aspx
Ethiopian Airlines- Prämienmeilenhttp://www.ethiopianairlines.com/de/default.aspx
EVA Air- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.evaair.com/en-global/index.html
Germanwings- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
https://www.germanwings.com/de/index.shtml
Jet Airways- Prämienmeilenhttp://www.jetairways.com/DE/DE/Home.aspx
LOT Polish Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.lot.com/de/de/
Lufthansa- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.lufthansa.com/de/de/Homepage
Lufthansa Private Jet- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.lufthansa-private-jet.com//#/de/home
Lufthansa Regional- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.lufthansacityline.com/de.html
Luxair- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.luxair.de/cms/luxair.php?p=DE,34937,,,,,
SAS- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.flysas.com/de/de/
Shenzhen Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://global.shenzhenair.com/zh/main.jsp
Singapore Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.singaporeair.com/SAA-flow.form?execution=e3s1
South African Airways- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.flysaa.com/de/de/
Swiss International Air Lines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- HON Circle Meilen
- 25% Executive Bonus
http://www.swiss.com/de/de
TAM- Prämienmeilenhttp://www.tam.com.br/b2c/vgn/v/index.jsp
TAP Portugal- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.flytap.com/Deutschland/de/Homepage
THAI- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.thaiair.de/index.php?p=1
Turkish Airlines- Prämienmeilen
- Statusmeilen
http://www.turkishairlines.com/
United- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- 25% Executive Bonus
https://www.united.com/web/de-DE/default.aspx?
US Airways- Prämienmeilen
- Statusmeilen
- 25% Executive Bonus
http://www.usairways.com/de-DE/default.html

Status- und Prämienmeilen Airline-übergreifend

Die »Star Alliance« hat auch ein gemeinsames Vielfliegerprogramm. Im Gegensatz zu den Programmen von Konkurrenzallianzen betreibt jede einzelne Mitgliedsairline ihr eigenes Vielfliegerprogramm weiter. In Deutschland etwa bietet die Lufthansa das Vielfliegerprogramm »Miles and More« an. Passagiere können aber bei jedem Flug mit einer der »Star Alliance«-Gesellschaften Status- und Prämienmeilen sammeln und so von den Angeboten aller Mitgliedsairlines profitieren.

Da bei einigen Vielfliegerprogrammen der teilnehmenden Fluggesellschaften das Meilensammeln einfacher ist als bei anderen, kann durch eine geschickte Wahl des richtigen Programms schneller ein höherer Status erzielt werden. Der besonders beliebte Gold-Status ist etwa derzeit mit dem Vielfliegerprogramm der griechischen Fluglinie Aegean Airlines am schnellsten zu erreichen. Nur 20.000 geflogene Meilen sind hierfür nötig. Zum Vergleich: Beim Vielfliegerprogramm von Singapore Airlines müssen 50.000 Meilen zurückgelegt werden, also mehr als doppelt so viele.

Vorteile eines höheren Status

Der größte Vorteil des Gold-Status beim Vielfliegerprogramm der Star-Alliance ist der kostenlose Zugang zu den Lounges der Airlines. Zudem genießen Gold-Status-Inhaber ein schnelleres und bevorzugtes Boarding. Je besser der eigene Status ist, desto höher sind außerdem die Freigepäckgrenzen. Wer also oft mit viel Gepäck vereisen möchte, sollte gezielt an einer Statusverbesserung arbeiten.

Neben dem Verbessern des Status können natürlich auch Flugupgrades und Meilenflüge gebucht werden. Aber auch hier unterschieden sich die einzelnen Vielfliegerprogramme der Partner-Airlines mitunter deutlich. Teilweise werden nur wenige Freiflüge in bestimmten Regionen angeboten oder es fallen hohe Steuern und Gebühren bei Prämienflügen an. Vor der Wahl des entsprechenden Vielfliegerprogramms sollte also ebenfalls darauf geachtet werden, was einem hierbei besonders wichtig ist.

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Der Hund ist in den allermeisten Fällen weit mehr als ein Haustier, er ist ein Familienmitglied. So versteht es sich von selbst, dass der Hund auch mit in den Urlaub fahren wird.

Allerdings sollte man sich im Vorfeld schon ein wenig nach geeigneten Urlaubszielen umschauen. Besonders Dänemark ist als ausgesprochen hundefreundliches Urlaubsland bekannt. Es ist jedoch in jedem Fall ratsam, sich über die Einreisebestimmungen zu informieren.

Auch die Wahl der Unterkunft sollte auf die Bedürfnisse des mitreisenden Vierbeiners abgestimmt sein. Für den Urlaub mit dem Hund empfiehlt sich der Ferienhausurlaub, am besten mit eigenem, hundesicher eingezäuntem Garten. Bei solchen Angeboten findet der Hund