Einreisebestimmungen und Visum für Uruguay

Wer in Uruguay Urlaub machen möchte, dem stellt sich die Frage nach Einreisebestimmungen und Visum für Uruguay. Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise für die Aufenthaltsdauer von 90 Tagen visumfrei. Erfahren Sie, welche Reisedokumente Sie benötigen und worauf Sie achten sollten.




Reisedokumente für Uruguay

In den Punkten Einreisebestimmungen und Visum für Uruguay finden sich für deutsche Urlauber überschaubare Regelungen. Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Uruguay einen Reisepass, der zum Reisezeitpunkt noch mindestens sechs Monate gültig ist. Der Personalausweis wird als Reisedokument nicht anerkannt. Kinder können mit einem Kinderreisepass oder einem Kinderausweis nach altem Muster (vor 2006 ausgestellt), der ein Lichtbild enthält, nach Uruguay einreisen. Ungültig sind jedoch Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils. Ein Visum ist bei Aufenthalten bis zu 90 Tagen nicht erforderlich, allerdings erhalten Reisende im Flugzeug eine Touristenkarte. Sie dient dem Nachweis des legalen Aufenthaltes und ist ein wichtiges Dokument für die Ausreise. Daher sollte diese Karte, die oft auch als Einreisezettel bezeichnet wird, sorgsam aufbewahrt werden.

Sonstige Hinweise

Verbunden mit Einreisebestimmungen und Visum für Uruguay, sind auch zoll- und strafrechtliche Hinweise zu beachten. Für Urlauber ist es daher von Bedeutung, sich vor der Reise über die Zollvorschriften zu erkundigen, auf den Internetseiten des Zolls finden sich alle relevanten Informationen. Grundsätzlich gilt schon beim Gepäck auf das zulässige Gewicht und die Einfuhrbestimmungen zu achten. Auch für das Handgepäck finden sich genaue Vorschriften hinsichtlich Menge und Beschaffenheit. Wer Souvenirs oder Waren in Uruguay kauft, sollte sich mit den Ausfuhrbestimmungen vertraut machen, sonst kann es bei den Zollkontrollen an den Flughäfen zu saftigen Nachzahlungen und dem Einzug der Waren kommen.

Der Drogenkonsum sowie der Drogenhandel sind in Uruguay verboten und werden strafrechtlich verfolgt. Schon geringe Mengen führen zu längeren Haftstrafen im Land. Urlauber sollten sich besonders vor Drogenkurieren in Acht nehmen, die versuchen, Touristen Päckchen unterzuschieben.