Impfungen für Italien

Welche Impfungen für Italien wichtig sind und was in die Reiseapotheke gehört.




Jeder möchte fit und gesund in den wohlverdienten Urlaub reisen. Eine gute Reisevorbereitung beinhaltet daher auch einen prüfenden Blick in den Impfausweis. Zwar gibt es für Italien keine besonderen Vorschriften, was die Impfungen anbelangt. Die Standardimpfungen sollten jedoch noch aktiv sein. Wird bei der Überprüfung festgestellt, dass Tetanus, Diphtherie oder Polio aufgefrischt werden müssen, sollte man dieser Vorgabe nachgehen. Zu beachten wäre an dieser Stelle auch, dass man diese Impfungen nicht alle mit einmal bekommen kann. Es muss stets ein gewisser Zeitraum verstreichen, ehe man eine weitere Impfung erhalten kann. Als Faustregel spricht man von etwa 6 Wochen Zeitfenster, um alle nötigen Impfungen für Italien aufzufrischen.
Grundsätzlich besteht kein Anlass dazu, sich auch noch gegen Hepatitis A oder B impfen zu lassen. Lediglich bei Reisen die in den südlichsten Teil Italiens führen oder nach Sizilien geben einen Anlass dazu, sich auch gegen Hepatitis impfen zu lassen. Oder aber, wenn der Aufenthalt für einen längeren Zeitraum geplant ist und sich dieser auch eher in einer ländlichen Gegend abspielen wird.

Ausreichende gesundheitliche Versorgung

Im Norden Italiens als auch in den größeren Ballungszentren muss man aus medizinischer Sicht auf nichts verzichten. Die Versorgung ist sehr gut und die Verständigung mit den Ärzten stellt einen auch nicht vor unüberwindbare Hürden. Dennoch ist der Abschluss einer Reisekrankenversicherung zu empfehlen. Vor allem wegen eines möglichen Rücktransports. Das stellt die meisten Urlauber vor ein Problem, wenn sie in einem fremden Land im Krankenhaus liegen müssen. Viele wünschen sich dann nichts sehnlicher, als einfach wieder in die Heimat zu kommen. Mit einer entsprechenden Versicherung ist das selbstverständlich gar kein Problem.

Alles in der kleinen Tasche

Da Impfungen für Italien nicht weiter relevant sind, bleibt an dieser Stelle einfach noch ein kurzer Hinweise zur Reiseapotheke. Ohne diese sollte man sowieso auf keiner Reise gehen. Sie ist quasi der erste Helfer in der Not. Schmerzmittel, Magen-Darm Präparate und auch Wundschutzsalben sind Minimum, was man in der Reiseapotheke mit sich führen sollte. In den Sommermonaten darf selbstverständlich das Sonnenschutzmittel als auch After Sun Lotion nicht fehlen. Reisen kleinere Kinder mit, dann muss man entsprechend dem Alter andere Medikationen mitnehmen. Denn Kinder dürfen in der Regel erst ab dem 12. Lebensjahr die gleichen Medikamente wie Erwachsene einnehmen. Fiebersaft und Co sind daher dringend einzupacken, um schöne Ferien in Italien erleben zu können.