Beste Reisezeit und Klimatabelle für die USA

Reisende aus Europa oder eben aus Deutschland müssen sich auf keine gravierenden Änderungen in Sachen Klima einstellen.




Natürlich gibt es schon große, regionale Unterschiede, welche einfach auf die Größe des Landes zurückzuführen ist. Eine Ausdehnung in Ost-West Richtung von rund 4.900km und einer Nord-Süd Ausdehnung von 2.500km bergen einen breites Spektrum für Klima und Wetter in den USA in sich. Daher wird man bei Reisen in die USA nie auf eine pauschale Antwort treffen, wenn man nach einer geeigneten Reisezeit fragt. Das ist schlicht weg von der Region abhängig, in die die Reise führen soll.

Klimatabelle für New York, USA

  
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Höchsttemperatur
Maximale
Temperatur


10°

16°

23°

27°

30°

29°

26°

18°

13°


Tiefsttemperatur
Tiefste
Temperatur
- 3°

- 3°



12°

16°

19°

19°

16°

10°



Wassertemperatur
Wasser
Temperatur




13°

18°

22°

22°

22°

18°

12°


SonnenStunden
Sonnenstunden
5h

6h

7h

8h

8h

10h

10h

11h

9h

7h

6h

6h

RegentageRegentage
9

9

9

9

9

9

8

7

6

6

8

8

Von Tropisch bis Polar

Es gibt wohl kein anderes Land, welches über nahezu alle Klimazonen verfügt. Die Insel Hawaii und der Süden Floridas sind selbstverständlich von tropischem Klima geprägt, wohingegen in Alaska polares Klima vorherrscht. Rund um Kalifornien trifft man auf ein mediterranes Klima und weiter Landeinwärts wird es gemäßigt. Die USA ist aus der Sicht von Wetter und Klima sehr vielseitig und daher bieten sich Reisen zu jeder Jahreszeit an. Reist man im Winter, so kann man in den Rocky Mountains Ski fahren oder sich an Floridas Küste sonnen.
Der Herbst wird vorzugsweise für Reisen in die Neuenglandstaaten genutzt. Denn hier erlebt man den unbeschreiblichen Indian Summer. Die Natur scheint in einen Farbtopf gefallen zu sein. Alabama ist beispielsweise ein ideales Reiseziel für den Herbst. Die Südstaaten sind für den milden Frühling bestens geeignet. Die meisten Urlauber bereisen die USA jedoch in den Sommerferien. Egal ob Städtereise, Abenteuerurlaub oder auch Badeurlaub. Die Vielfalt macht eben alles möglich.

Regentage

Bei dieser Größe des Landes ist es gar nicht möglich, pauschal ein paar feste Regentage zu nennen. Man kann aber davon ausgehen, dass die Übergangsjahreszeiten, wie Herbst und Frühjahr vor allem im Nordwesten und auch im Nordosten von mehreren Niederschlägen geprägt sind. Sprich in den Monaten Oktober/November und dann im März/April.
In den südlichen Staaten, wie Florida muss man gerade zwischen Mai und Oktober mit verstärkten Niederschlägen rechnen. Kalifornien hingegen ist zwischen November und April von den meisten Niederschlägen geprägt. Vor der Buchung sollte man sich daher über die exakte Region informieren, um nicht gerade zur Regenzeit anzureisen.

Wassertemperaturen

Ob man nun in den Wellen des Pazifiks oder doch lieber in den Wellen des Atlantiks schwimmen möchte, hängt vom Ziel der Reise ab. Entscheidend ist jedoch die Wassertemperatur, wenn es darum geht, ob man einen Zeh in das Wasser steckt oder nicht. Prinzipiell ist das Wasser an der nördlichen Westküste schlicht weg kühl, da es vom polaren Meer gespeist wird. Im Südwesten, um Los Angeles herum erlebt man im August höchstens 20 Grad. Sonst liegen die Wassertemperaturen zwischen 10 und 15 Grad. Anders sieht das an den Küsten Floridas aus. Hier erreichen die Wassertemperaturen im Juni/Juli Spitzenwerte um die 30 Grad. Zudem sinken sie nicht unter 20 Grad.