Beste Reisezeit und Klimatabelle für Österreich

Österreich liegt in der gemäßigten Zone und daher ist das Klima vorrangig kontinentalen Charakters. Allerdings kann sich das Wetter in Österreich sehr rasch wandeln, was vor allem an den extremen Höhenunterschieden liegt. Das Klima und das daraus resultierende Wetter wird vom alpinen Einfluss stark geprägt.




Die bekannten vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter herrschen hier natürlich auch. Jede Jahreszeit hat ihren eignen Reiz. Im Frühling, wenn alles zu blühen beginnt und der Schnee sich in die Höhenlagen zurückzieht, sind ideal für einen Wellness Aufenthalt. Der Sommer ist meist recht trocken und von angenehm warmen Temperaturen geprägt. Die Höchstwerte erreichen meist um die 24 Grad.

Wenn im goldenen Oktober die Wälder ihr buntes Kleid anziehen, dann lockt das schon mal den ein oder anderen Wanderer an. Inmitten einer solch herrlichen Kulisse zu spazieren ist schlicht weg atemberaubend.
Der Winter ist in Österreich sehr lang. Er beginnt oftmals schon im zeitigen November und endet nicht selten erst im April. Vor allem in den höheren Lagen ist eine nahezu stetige Schneesicherheit. Grund genug, Österreich als ein Eldorado für den Wintersport anzusehen.

Vorsicht im Sommer vor Gewittern

Unerfahrene Bergsteiger und Wanderer erleben nicht selten ein blaues Wunder, wenn sie sich in den Sommertagen auf eine lange Wanderung begeben. Das Wetter kann in Österreich vor allem in den Höhenlagen sehr schnell umschlagen. Innerhalb weniger Minuten kann sich der Himmel zusammenziehen und ein starkes Gewitter aufkommen. Gut gemeinte Ratschläge sollte man nicht überheblich ignorieren, sondern befolgen. Denn wie man sich bei einem Gewitter in den Bergen verhält, kann schon mal überlebenswichtig sein.

Regentage

Spezielle Regentage an sich gibt es in Österreich nicht. Der östliche Teil des Landes ist trockener als der Rest und daher ist das Bundesland Vorarlberg bei Urlaubern recht beliebt. Die Sommer sind zwar recht trocken, aber hin und wieder ergießt sich schon der eine oder andere Schauer. Etwas intensiver wird es im Herbst und im Frühjahr. Da treten vermehrt Niederschläge auf.

Wassertemperaturen

Österreich hat zwar keine Küste, das heißt natürlich nicht, dass man hier nicht Baden kann. Eine Vielzahl an wunderschönen Seen lädt in den warmen Sommermonaten zu einer angenehmen Abkühlung ein. Je nach Lage und Größe variieren die Wassertemperaturen teils sehr deutlich. Schön warm wird der Wörthersee mit 24-26 Grad. Der Bodensee erreicht um die 21 Grad und der Zellersee um die 20 Grad.