Beste Reisezeit und Klimatabelle für Holland

Wo Windmühlen stehen, muss auch ein stetig gutes Lüftchen wehen. Mit diesen Gedanken liegen die meisten gar nicht so verkehrt. Tatsächlich ist Holland von einem permanent guten Wind gesegnet. Der vor allem im Frühjahr und im Herbst stürmischen Charakter annehmen kann. Das Klima in Holland ist gemäßigt und die vier Jahreszeiten sind hier selbstverständlich recht ausgeprägt.




Das Wetter im Frühjahr ist unbeständig und wechselhaft. Ende April beginnt für die meisten die ideale Urlaubszeit für Holland Reisen, wenn man sich die blühenden Felder betrachten möchte. Vor allem im Mai sind es die unzähligen Tulpenfelder, die die Besucher begeistern. Oftmals laden die recht milden Temperaturen zu einer ausgedehnten Radwanderung entlang der farbenfrohen Felder ein. Der Sommer in Holland ist, wie auch in Deutschland in den Monaten Juni, Juli und August am Schönsten. Zumindest sind dann die Temperaturen auf dem Weg nach oben und erreichen schon mal die 20 Grad Marke. Mehr darf man nicht erwarten. Für den Badeurlaub an der Nordsee oder dem Ijsselmeer, einem beliebten Binnensee in Holland, sind das wunderbare Voraussetzungen.
Der Herbst zeigt sich vor allem an der Küste sehr launisch. Es wird nicht nur windig, sondern bisweilen kann es zu orkanartigen Stürmen kommen. Wer diese raue Witterung mag, wird sich auch im Herbst in Holland wohlfühlen.
Zu guter Letzt bleibt der Blick auf das Wetter in Holland in den kalten Monaten. Die Winter sind relativ mild und selten sinken die Werte in den Frostbereich. Niederschläge gibt es zahlreiche und Schnee kommt eher selten. Dafür weht immer wieder ein kräftiger Wind.
Das Wetter und Klima in Holland ist eben wirklich markant von Winden geprägt.

Regentage

Spezielle Regentage erlebt man in den Niederlanden eher nicht. Man kann aber davon ausgehen, dass die Sommermonate, Juni, Juli und August relativ trocken sind. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten März und April als auch in den gesamten Herbstmonaten.

Wassertemperaturen

Wer sich in die Fluten der Nordsee stürzt, muss schon etwas abgehärtet sein. Denn selbst im Hochsommer steigen die Werte nicht über 16 oder 17 Grad.